Es tut sich was im indeland, jetzt – und nicht erst 2030, nach dem Tagebau. indeland startete als gemeinschaftliches Projekt des Kreises Düren, der Städte Eschweiler und Jülich, der Gemeinden Inden und Aldenhoven sowie der Aachener Stiftung Kathy Beys. Ziel ist, das Profil der Region als innovativen Wirtschaftsraum mit hoher Standortqualität und zukunftssicheren Arbeitsplätzen zu schärfen.


2008 erwachte das indeland mit ersten zukunftsweisenden Projekten zum Leben: Erholung am und im Wasser, nachwachsende Rohstoffe, Freizeitangebote und als Wahrzeichen der Indemann.

All das bereitet die Umsetzung einer reizvollen Zukunftsvision vor. Statt den Tagebau 2030 zu verfüllen, wird ein attraktiver, 11 km² großer See entstehen – der Indesee.

Der Indemann ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des indelands. Sein Arm weist in Richtung des Braunkohlentagebaus Inden und auf die faszinierende, bewegte Landschaft zu seinen Füßen.